Die Zweite gerät in Schmallenberg unter die Räder...

..18.01.2019 15:34 von Uli Schumacher

Die 4. Runde der HSK Bezirksliga steht an und die Ruhrspringer 2 machen sich auf den weg nach Schmallenberg.

Die anreise verläuft für alle ohne Komplikation trotz des schlechten Regenwetters.

 

Die Aufstellung der Mannschaften lauten wie Folgt:

(Links Schmallenberg - Rechts Ruhrspringer )

Brett 1:  Zeneli, Shemsedin - Brüser, Stefan

Brett 2:  Althaus, Matthias - Langes, Thomas

Brett 3: Hasani, Hanefi - Feldhaus, Thomas

Brett 4: Adelmann, Christian - Voß, Simon

Brett 5: Rörig, Andreas - Müller, Dietmar

Brett 6: Ralf Hanses - Henke, Thomas

Brett 7: Blöink, Markus - Mischlack, Marten

Brett 8: Rörig, Cedric - Hätty, Heinz

Nach einer freundlichen Begrüßung und einen verschütteten Kaffe beginnen auch schon die Partien. Auf den ersten Blick scheinen für die Ruhrspringer die Stellungen besser zu sein (Mit ein oder zwei Ausnahmen) dies soll sich aber im Laufe des Spieltages noch ändern. Nach nur etwa 1 Stunde und 30 Minuten war schon die erste Partie vorbei, Marten Mischlack gewinnt mit weiß an Brett 7 nachdem sein Gegner zu schnell eine Figur zog und eine gabel zuließ. Kurz danach haben auch schon Ralf Hanses und Thomas Henke die Hände geschüttelt und sich auf Remis geeinigt. Am Ende waren die Beiden in ein Turm Endspiel und manche Leute behaupten die seien alle Remis.

Dietmar Müller am 5 Brett hatte zu diesem Zeitpunkt eine Qualität weniger, nach viel hin und her mit den Figuren gab er dann auch die Partie auf.

Es steht zwar nun 1.5-1.5 aber Meiner Einschätzung nach stand es auf vielen Brettern für den SV Ruhrspringer ausgeglichen, wenn nicht sogar besser.

Der Junge Cedric Rörig konnte es den alten Rörig nach machen und gewann am Brett 8 gegen Heinz Hätty. Heinz sagt über seine Partie folgendes: "Ich denke ich habe einige Möglichkeiten verpasst aber Cedric hat eine Kombination gefunden die nicht nur gut war sondern mich zum Eingeständnis meiner Niederlage zwingt". 

Die Verbleibenden Stellungen haben etwas mit dem Wetter gemeinsam: Sie sind trüb, dunkel und mit wenig Aussicht auf Sonne.

Leider konnte Stefan Brüser eine Partie mit früh gewonnener Figur nicht zu einem Sieg konvertieren. In Zeitnot hat er Fehler begangen und Shemesedin hatte bei weitem genügend Zeit diese Auszunutzen, somit konnte Herr Zeneli die Partie für sich Entscheiden. 

Brett 2 sah Langezeit gut aus für Mannschaftsführer Thomas Langes, doch wie es im Schach nun mal so ist macht man hier einen Fehler, dort einen Fehler, und man kann die Partie in die sogenannte Tonne treten.

Die Verbleibenden Partien wurden nicht besser Simon Voß wurde Matt gesetzt mit der Dame auf f7 er war auch von Anfang an unglücklich mit seiner Stellung, er hat aber versucht das beste draus zu machen aber Christioan Adelmann ließ keine Chancen zu. 

Tom Feldhaus (oder auch Thomas Feldhaus) hatte ein gutes Endspiel fand aber nicht den Richtigen Läufer Zug. Unglücklicherweise musste er nun die Schlechtere Seite eines wahrscheinlichen Remis spielen. Hanefi hat auch vieles versucht wenn eine Gewinn Möglichkeit da war wurde Sie aber nicht gefunden. Nach einem Langen Spieltag hat Brett 3 sich auch endlich auf unentschieden geeinigt. Der Endstand ist somit ein verregnetes zwei zu sechs für SV Schmallenberg 1 gegen SV Ruhrspringer 2 

Als Fazit lässt sich nur sagen das die schwache Leistung von Schmallenberg, zu Beginn der Saison, nun vorbei zu sein scheint. Es ist natürlich ein bitterer Geschmack für uns Ruhrspringer den ersten Kampf im neuen Jahr zu verlieren und das wir vielversprechende Stellungen nicht verwerten konnten. Wie sagt man so ist das Leben, Manchmal verliert man und manchmal gewinnen die Anderen.

 

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